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Erwerb der Zusatzqualifikation

Der Kandidat stellt den Antrag auf Aufnahme in das Programm und Zusage der Stätte und reicht diesen, inkl. der geforderten Belege, bei der der Geschäftsstelle der DGK ein. Voraussetzung für die Berücksichtigung des Antrags ist die zuvor erfolgte Zertifizierung der Stätte durch die DGK.

Nach Eingang der Unterlagen erfolgt die Bestätigung der Aufnahme in das Programm sowie die Rechnungsstellung über die mit dem Antrag verbundene Bearbeitungsgebühr an den Kandidaten. Programmbeginn ist das Eingangsdatum der Antragsunterlagen bei der DGK.

Der Kandidat hat während der Qualifizierungsdauer ein Logbuch mit den lt. Curriculum geforderten Untersuchungszahlen zu führen.

Wichtiger Hinweis:

Sollte der Kandidat während seiner Qualifizierung die Stätte wechseln, muss die Geschäftsstelle der DGK unter Angabe der Kontaktdaten der neuen Stätte darüber informiert werden.

Der Kandidat hat nach der Aufnahme in das Programm Zeit, alle erforderlichen Nachweise zu erarbeiten sowie das Logbuch lt. Curriculum Kardiale Magnetresonanztomographie zu führen. Eine weitere Voraussetzung für die Erlangung der Zusatzqualifikation K-MRT, Level II und Level III, ist die erfolgreiche Teilnahme an der K-MRT-Prüfung. Die Prüfungsteilnahme ist kostenfrei.

Nach bestandener Prüfung ist der Antrag auf Erteilung der Zusatzqualifikation inklusive aller erforderlichen Unterlagen ausschließlich per E-Mail an curriculum-kmrt@dgk.org einzureichen.

Prüfungstermin 2021

Unter Berücksichtigung der durch COVID-19 bestehenden Kontaktbeschränkungen wird die K-MRT-Prüfung in diesem Jahr erstmals online durchgeführt.

Prüfungstermin ist Freitag, der 19. März 2021, 10:00 – ca. 12:30 Uhr.

Detaillierte Informationen können Interessierte dem Informationsblatt zur K-MRT-Onlineprüfung entnehmen.

Die Teilnahme an der Prüfung ist ausschließlich mit vorheriger schriftlicher Anmeldung per E-Mail an curriculum-kmrt@dgk.org spätestens bis zum 5. März 2021 möglich. Hierzu ist das von der DGK zur Verfügung gestellte Anmeldeformular zu verwenden.

Rückwirkende Anerkennung von Zeiten und Leistungen

Eine rückwirkende Anerkennung von Zeiten und Leistungen ist möglich, sofern diese bei Beantragung der Erteilung der Zusatzqualifikation nicht länger als fünf Jahre zurückliegen. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die jeweilige Stätte als Stätte der Zusatzqualifikation anerkannt gewesen sein muss.

Rückwirkend geltend gemachte Prozeduren müssen im Logbuch erfasst werden. Die Gesamtdauer der Programmteilnahme und die vermittelten Inhalte gemäß Curriculum müssen aus dem detaillierten Abschlussbericht des Leiters der Zusatzqualifikation hervorgehen.

Anzahl der Programmkandidaten je Stätte

Die Anzahl der Programmkandidaten, welche die Qualifizierung simultan an derselben Stätte absolvieren können, wird von der DGK nicht limitiert. Es obliegt der individuellen Einschätzung und Verantwortung des Leiters der jeweiligen Zusatzqualifikation, wie viele Programmkandidaten zeitgleich eine adäquate Qualifizierung im Sinne des Curriculums an der jeweiligen Stätte erhalten können.

Die Tätigkeit auf dem Gebiet der jeweilig beantragten Zusatzqualifikation muss den zeitlichen Schwerpunkt des medizinischen Schaffens bilden. Diese Bedingung ist auch im Fall einer rückwirkenden Anerkennung von Zeiten und Leistungen zu berücksichtigen.

Weitere Informationen finden Sie hier.